Wirbelsäulentherapie nach Dorn



Der sanfte Weg – Erholung für Rücken und Gelenke

Der Vater der Wirbelsäulentherapie

Dieter Dorn (+ 2011), Landwirt aus Lautrach im schwäbisch-bayrischen Allgäu, erlernte eine Art der Wirbelsäurebehandlung von einem alten Bauern seines Dorfes und entwickelte diese im Laufe der Zeit so weiter, dass auch Mediziner und HeilpraktikerInnen auf diese sanfte Methode aufmerksam wurden und sie bei ihm erlernten.

Was ist die Wirbelsäulentherapie nach Dorn?

Es handelt sich bei dieser Art der Wirbelsäulentherapie um eine Druckmassage entlang der Wirbelsäule und Gelenke bei gleichzeitiger leichter Bewegung. Dadurch werden Blockierungen ganz sanft gelöst.

Welche Erkrankungen können positiv beeinflusst werden?

• Rückenbeschwerden
• Kopfschmerzen
• Neuralgien
• Beschwerden des Halsbereiches
• Rheuma
• Ischiasprobleme
• Unklare Atembeschwerden
• Gallen- und Leberleiden
• Magenbeschwerden
• Nieren- und Blasenbeschwerden
• chronische Nasen-Nebenhöhlenentzündungen
• Ohrgeräusche
• Menstruationsbeschwerden
• Und viele mehr!

Für wen ist sie geeignet?

Für Jeden, mit Ausnahme von Patienten, die blutverdünnende Mittel (Marcumar, Heparin) einnehmen bzw. Bluter sind.

Was sind die Vorteile der Wirbelsäulentherapie nach Dorn?

• Sanfte manuelle Therapie
• Schonung der Bandscheiben, Sehnen & Bänder
• Verletzungen sind ausgeschlossen
• Auch in der Schwangerschaft sind Behandlungen möglich
• Dient der Krankheitsvorbeugung
• Positiver Einfluss auf die inneren Organe
• Positiver Einfluss auf Beschwerden & Krankheiten aller Art


Quelle / Literatur:
• Dr. med. Michael Graulich: „Wunder dauern etwas länger“ – Margarethen Verlag
• Angelika Godau: „Wenn Wirbel aus dem Lot geraten“ – Aurum Verlag
• Gerda Flemming: Die Methode Dorn – Aurum Verlag